Was an körperorientierter Praxis anders ist
Vier Dinge unterscheiden den Alltag von dem einer klassischen Sprechstunde – und genau die sollte deine Software mitdenken:
- Klient:innen suchen nach Methode, nicht nur nach Ort. Wer gezielt NARM oder Somatic Experiencing sucht, will genau das finden – in einem allgemeinen Verzeichnis bist du eine:r unter tausenden „Therapeut:innen“.
- Die Arbeit beginnt oft mit einem kostenlosen Erstgespräch. Bei körperorientierter Arbeit zählt zuerst das Gefühl von Sicherheit und Passung – nicht ein generischer Meeting-Slot. Eine Buchung, die Erstgespräch und Sitzung trennt, bildet das ab.
- Vieles läuft online – und das Nervensystem arbeitet mit. Eine DSGVO-Videosprechstunde, der Klient:innen ohne App-Installation und ohne Hürde beitreten, ist mehr wert als ein weiteres Tool, mit dem man erst kämpfen muss.
- Meist Selbstzahler:innen statt Kasse. Körperorientierte Methoden laufen überwiegend privat – die Rechnung ist eine einfache § 14-Rechnung, keine Kassenabrechnung. Ein schlankes Rechnungstool reicht; ein volles System mit Patientenakte ist oft Ballast.
Was das für deine Software-Wahl heißt
Generische Software kann fast alles ein bisschen. Für körperorientierte Arbeit zählt, dass die Grundlagen zu deinem Ablauf passen – nicht die Länge der Funktionsliste:
| Bedürfnis | Generische Software | Auf Körperpsychotherapie zugeschnitten |
|---|---|---|
| Gefunden werden | Eintrag unter allen Berufen | Verzeichnis nach Methode (NARM, SE, Hakomi …) |
| Erstkontakt | ein Meeting-Slot | kostenloses Erstgespräch, dann Sitzung |
| Online-Sitzung | Standard-Videolink | DSGVO-Videoraum, ein Klick, ohne App |
| Abrechnung | generische Rechnung oder Kassenmodul | § 14-Rechnung für Selbstzahler:innen |
| Umfang | Patientenakte, Doku, Kassenschnittstellen | schlankes Bündel: Buchung, Video, Rechnung, Profil |
NARM, Somatic Experiencing oder Hakomi – ändert das die Software?
Die Aufgaben sind dieselben; was sich ändert, ist, wonach Klient:innen suchen. NARM (NeuroAffektives Beziehungsmodell) spricht Menschen mit Entwicklungstrauma an, die sanfte Arbeit ohne Retraumatisierung suchen. Somatic Experiencing (nach Peter Levine) arbeitet über das Nervensystem. Hakomi ist achtsamkeitsbasiert. So unterschiedlich die Methoden sind – eine eigene „NARM-Software“ oder „Hakomi-Software“ brauchst du für keine davon.
Was wirklich hilft, ist ein Tool und ein Verzeichnis, die rund um körperorientierte Arbeit gebaut sind – damit genau die Klient:innen dich finden, die deine Methode suchen, und der Weg von der Suche bis zur ersten Sitzung kurz bleibt. Bietest du mehrere Methoden an, führt dein Profil sie alle.
Wie löst Kaufmann Health das?
Kaufmann Health ist eine von mehreren Optionen – und bewusst auf körperorientierte Praxen zugeschnitten. Du bekommst ein Bündel aus Online-Terminbuchung, DSGVO-Videosprechstunde und § 14-Rechnung, plus ein geprüftes Profil im einzigen Verzeichnis, das auf Körperpsychotherapie spezialisiert ist – wo Klient:innen gezielt nach NARM, Somatic Experiencing oder Hakomi filtern.
Ein volles Praxisverwaltungssystem mit Patientenakte ist es bewusst nicht. Wenn du das brauchst, ist ein dediziertes System die bessere Wahl – das sagen wir offen, und hier vergleichen wir beide Wege. Willst du genau diese vier Dinge einfach erledigt haben, kannst du dir die Praxis-Software ansehen.
